Winter-Shopping: Zwei von fünf Deutschen kleiden sich neu ein

• 85 Prozent der Frauen investieren in Wintergarderobe, Männer halten sich eher zurück
• Pullover und warmes Schuhwefirefrk stehen oben auf der Liste


Stuttgart, 10. Oktober – Die Zeit der luftig-leichten Sommerkleidung ist kaum vorbei, da startet bundesweit die textile Umrüstung. Von der winterlichen Shoppinglaune lassen sich erwartungsgemäß deutlich mehr Frauen anstecken: Nur 15 Prozent geben an, dass sie die neue Winterkollektion kalt lässt. Bei den Männern verweigern mit 27 Prozent fast doppelt so viele die wetterbedingte Garderobenaufstockung. Insgesamt plant die Hälfte der Winter-Shopper, 150 Euro oder mehr auszugeben. Dies sind Ergebnisse einer aktuellen Umfrage der CreditPlus Bank AG.

80 Prozent der Bundesbürger planen, sich neue warme Kleidung für die Wintersaison zu kaufen. Sowohl bei Frauen als auch bei Männern stehen am häufigsten auf der Einkaufsliste: Pullover (42 Prozent), Winterschuhe (35 Prozent), Handschuhe (27 Prozent) und Wintermantel (26 Prozent). Fast alle Wintertextilien werden häufiger von Frauen als von Männern gekauft. Nur bei warmer Unterwäsche ist es umgekehrt: 14 Prozent des „starken Geschlechts“ wollen sich damit für den Winter eindecken, bei den Frauen sind es 11 Prozent. Ein Schneeanzug steht geschlechterübergreifend nur bei 2 Prozent auf der Shopping-Liste.

Hälfte der Befragten rechnet mit 150 Euro und mehr 
50 Prozent der Deutschen sind bereit, für die neue Winterkleidung 150 Euro oder mehr zu zahlen. Nur 8 Prozent planen weniger als 50 Euro ein.

Weitere Infos zu den Studienergebnissen finden Sie hier.

Eine Infografik steht hier zum Download bereit.

Hintergrund:
An der repräsentativen Online-Studie „Fit durch den Winter“ der CreditPlus Bank AG haben sich 1.094 Bundesbürger beteiligt. Die Befragungen wurden im August 2012 durchgeführt.

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