Hochzeit 2016: Ausgabebereitschaft der Deutschen steigt

• Vier von zehn Deutschen würden sich ihre Hochzeit mehr als 5.000 kosten lassen
• Ein Drittel würde dafür auch einen Kredit aufnehmen


Ein besonderes Hochzeitskleid, ein schickes Auto und eine große Feier – wenn geheiratet wird, wollen es sich 42 Prozent der Deutschen auch gut gehen lassen und würden mehr als 5.000 Euro für die Feier ausgeben, zwölf Prozent sogar über 10.000 Euro. Zu diesem Ergebnis kommt die repräsentative Umfrage „Hochzeit 2016“ der CreditPlus Bank AG.

Die Ausgabebereitschaft der Deutschen für ihre Hochzeit steigt über die Jahre kontinuierlich an: Waren es 2013 noch 24 Prozent, sind es in diesem Jahr fast doppelt so viele, die für ihre Hochzeitsfeier tiefer in die Tasche greifen wollen. Dabei sind die Flitterwochen noch nicht einmal in das Budget eingerechnet. Nur noch sieben Prozent der Befragten geben an, bei den Ausgaben stärker aufs Geld zu achten und planen nur bis zu 1.000 Euro für die Feier ein. 2013 waren es noch 15 Prozent.

Konkret planen derzeit 14 Prozent der Deutschen bis Ende 2017 zu heiraten. „Damit die Feier keine Wünsche offen lässt, sind 35 Prozent der Heiratswilligen bereit, einen Kredit aufzunehmen – knapp die Hälfte von ihnen sogar einen Kredit von mehr als 5.000 Euro“, sagt Jan W. Wagner, Vorstandsvorsitzender der CreditPlus Bank AG. Der Anteil derjenigen, die sich ihre Hochzeit auf diese Weise finanzieren wollen, ist somit um fünf Prozentpunkte gestiegen. Gegenüber 2013 hat er sich sogar verdoppelt (17 Prozent).

Weitere Infos zu den Studienergebnissen finden Sie hier.
Eine Infografik steht hier zum Download bereit.


Hintergrund:
An der bevölkerungsrepräsentativen Online-Studie „Hochzeit 2016“ der CreditPlus Bank AG haben sich 1.013 Deutsche ab 18 Jahren beteiligt. Die Befragung wurde im Februar 2016 durch das Marktforschungsunternehmen Toluna durchgeführt.

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