Creditplus unterstützt Workshops der Evangelischen Gesellschaft zum verantwortungsvollen Umgang mit Geld

Wie sie verantwortungsbewusst mit Geld umgehen, ihre Einnahmen und Ausgaben immer im Blick haben und worauf es im täglichen Leben ankommt, lernen chancenarme Jugendliche in einer Workshop-Reihe der Evangelischen Gesellschaft Stuttgart e.V. (eva).

Creditplus unterstützt das Projekt seit 2012 mit Spenden - zuletzt in 2017  in Höhe von 4.000 Euro - und zudem mit aktivem Engagement: Mitarbeiter der Bank bringen den Jugendlichen in einigen der Workshops grundlegendes Finanzwissen näher und geben Tipps zum Konsumentenverhalten. Bei einem Besuch in der Stuttgarter Filiale und der Zentrale des Unternehmens haben die Jugendlichen darüber hinaus Gelegenheit, ihre Berührungsängste im Umgang mit Institutionen abzubauen.

"Mit ihrem Einsatz für die Jugendlichen zeigt sich Creditplus einmal mehr als verantwortungsvoller Partner der Gesellschaft", sagt Sandra Hilpert, Leiterin Unternehmenskommunikation.

Die eva hat mit der Unterstützung von Creditplus in der Vergangenheit bereits mehrere Projekte der Reihe „Fit für die Finanzen im Alltag“ gestartet. In den unterschiedlichen Projekten, die auf ganz verschiedene Zielgruppen ausgerichtet sind, werden den Teilnehmern elementare Finanzkompetenzen vermittelt, wie z.B. ein Budget einzuhalten. Des Weiteren wird über finanzielle Risiken wie Verschuldung informiert.

In 2017 sind zwei weitere Workshops hinzugekommen, in denen sich CreditPlus Mitarbeiter  freiwillig engagieren. Zum einen im "Haus der Lebenschance", wo Jugendliche zwischen 17 und 26 Jahren ihren Hauptschulabschluss nachholen können und gleichzeitig auf den Übergang ins Berufsleben vorbereitet werden. Sie sind meist abhängig von staatlicher Unterstützung und leben in betreuten Wohneinrichtungen. Da Verschuldung bei vielen der Jugendlichen bereits eine Rolle spielt, ist gerade hier die Vermittlung eines verantwortungsvollen Umgangs mit Geld und Unterstützung beispielsweise bei der Erstellung von Haushaltsplänen von großer Bedeutung.
Das zweite Projekt betreut junge Frauen zwischen 16 und 21 Jahren in der Wohngruppe „Mascha Kaleko“. Der Workshop soll über unüberlegt abgeschlossene Verträge und deren Folgen, zum Beispiel Verschuldung, informieren. Fragen wie „Was kostet das Leben“ und „Wie kann ich mit meinem Geld umgehen?“ wird auf den Grund gegangen.
Das Ziel ist gute Haushaltung und ein gewissenhafter Umgang mit den eigenen Finanzen.

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