Smalltalk mit Alexander Plath

Alexander Plath gehört seit 2014 bei der Creditplus Bank zum Team Ankauf/ Zentrale Absatzfinanzierung. Der gelernte Bankkaufmann und Bankfachwirt ist dort für die Kreditentscheidungen zuständig.


Was hat Sie zur Creditplus Bank geführt?
Ein Gespräch unter Freunden, bei dem es um die verschiedenen Bereiche des Bankenwesens ging. Hier kamen wir auf meine Vorliebe für das Kreditgeschäft zu sprechen. Besagter Freund arbeitete damals schon bei Creditplus, einem reinen Kreditinstitut. Als ich davon hörte, habe ich mich prompt beworben. Jetzt bin ich schon vier Jahre hier – und was Besseres hätte mir nicht passieren können, denn ich kann mich auf das konzentrieren, was mir Spaß macht, das Thema Kredit.

Sie entscheiden Tag für Tag innerhalb von Minuten über die Vergabe von Krediten. Ist das auf Dauer nicht sehr eintönig?
Ganz und gar nicht! Tatsächlich ist jeder Antrag anders, denn es stecken ja auch immer individuelle Situationen dahinter. Es macht schon einen großen Unterschied, ob es sich bei den Antragstellern um Privatkunden/Angestellte, Freiberufler oder Kapitalgesellschaften handelt. Das heißt, man muss bei jedem Antrag neu fokussieren und justieren.

Und wie kann man sich den Vergabeprozess vorstellen – das geht sicherlich nicht nach Gefühl?
Doch, ein bisschen Bauchgefühl spielt auch eine Rolle – und vor allem viel Erfahrung. Grundsätzlich geht es aber selbstverständlich erst einmal darum, sich den Antrag anzuschauen, sich die Fakten anzusehen, also etwa Vorverpflichtungen und Einkommen, und dann die ergänzenden Infos aus den verschiedenen Auskunfteien wie die Schufa oder Wirtschaftsauskunft hinzuzuziehen. Manchmal braucht es auch noch ein paar mehr Unterlagen, die fordern wir dann entsprechend an. Haben wir einen vollständigen Überblick, können wir – auch mit Blick auf die Regularien – sehr schnell über eine Vergabe entscheiden.

Für den Ausgleich zum daily business treiben Sie Sport?
Genau. Ich gehe regelmäßig schwimmen – und zwar das gesamte Jahr hindurch. Dass das Schwimmbad nur 200 m von meiner Haustür entfernt ist, ist natürlich ausgesprochen praktisch. Sobald die Freibadsaison eröffnet ist, sieht man mich dann vor allem Outdoor meine Bahnen ziehen. 

Daneben bin ich aber auch ein großer USA-Fan. Das liegt zum Teil sicher auch daran, dass ich in Tennessee und Florida Familie habe, und so noch mein Zugang zu Land und Leuten ein ganz anderer ist.

Service

schließen