Kategorie: Aktuelle Kreditthemen

Weihnachten: Fest der Liebe? Von wegen!

Streit gehört für viele Deutsche offenbar genauso zu Weihnachten wie Christbaum und Plätzchen. Nur bei der Hälfte der Bundesbürger läuft das Weihnachtsfest immer harmonisch ab. Genervter Mann mit Nikolausmütze auf dem Kopf hält sich die Ohren zu - CreditPlus Kredit Magazin

 

Jeder Zweite streitet also zum Fest der Liebe. Dies geht aus einer aktuellen repräsentativen Umfrage der CreditPlus Bank hervor.

Erste Weihnachtskonflikte oft schon vor dem Fest

Nicht selten kommt es schon Wochen vor dem Weihnachtsfest zum ersten Streit hinsichtlich der Festtage. Wo soll Weihnachten gefeiert werden? Allein diese Frage bringt ein Zehntel der Bundesbürger auf die Palme. Auch über das „Wie“ entstehen in zehn Prozent der Fälle heftige Diskussionen. Und ebenso oft ist der gewünschte Ablauf des Weihnachtsfests Grund für Meinungsverschiedenheiten. Mit Kirchgang oder ohne? Verwandte besuchen oder lieber die Ruhe zu Hause genießen? Anlässe für Krach gibt es offenbar genug.

Auch nachdem die Rahmenbedingungen geklärt sind, besteht in vielen Haushalten noch Potenzial für vorweihnachtlichen Streit. Schließlich ist ein schönes Weihnachtsfest im Kreise der Liebsten mit ein wenig Aufwand verbunden. Und um den Großeinkauf im überfüllten Supermarkt, den Wohnungsputz und die aufwendige Zubereitung des Festmahls reißen sich wohl die wenigsten. Kaum überraschend also, dass die Aufgabenverteilung bei neun Prozent der Befragten zu Ärger führt.

Streitfaktor Familie

Streit um das Aussehen des Weihnachtsbaums ist hingegen eher ein Comedy-Klassiker als ein echtes Problem: Nur bei jedem fünfundzwanzigsten Bundesbürger kommt es deshalb zu Spannungen. Andere Klischees treffen jedoch häufig zu. Die Familie gehört beim Weihnachtsfest für viele zu den größten Nerv-Faktoren. Das gilt sowohl für die Schwiegereltern, über die sieben Prozent in Streit geraten als auch für quengelnde Kinder (acht Prozent). Vier Prozent haben sogar wegen eines oder einer Verflossenen Ärger an Weihnachten. Auch die mehr oder weniger gelungenen musikalischen Darbietungen unterm Baum sorgen bei jedem Zwanzigsten für Unstimmigkeiten, genau wie das Fernsehprogramm.

Enttäuschte Erwartungen häufigste Ursache für Streit

Über unpassende Geschenke kann die Mehrheit offenbar großzügig hinwegsehen, nur fünf Prozent brechen darüber einen Streit vom Zaun. Vielfach sind es einfach die hohen Ansprüche, die an das Weihnachtsfest gestellt werden, die letztendlich für Unmut unter dem Christbaum sorgen. Mit elf Prozent sind enttäuschte Erwartungen an einen besinnlichen Abend der häufigste Grund für Konflikte an Weihnachten. 

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