Kategorie: Aktuelle Kreditthemen

Smart Home mit einem Kredit finanzieren

Das Licht per Smartphone steuern und vom Kühlschrank an den Einkauf erinnert werden – das Thema Smart Home wird immer interessanter für die Bundesbürger. Frau hält ein Smartphone mit einer Smart-Home-Anwendung in der Hand - CreditPlus Kredit Magazin

 

Wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag der CreditPlus Bank zeigt, ist für viele auch ein Kredit denkbar, um die intelligente Einrichtung zu finanzieren. Smart-Home-Geräte finden so zunehmend den Weg auf den Massenmarkt.

Kredit für das Smart Home: WLAN-Türklingel ist besonders beliebt

39 Prozent der Befragten würden für Smart-Home-Geräte einen Kredit aufnehmen. Mit 15 Prozent interessiert sich der größte Anteil dabei für eine WLAN-Türklingel, die durch Videoübertragung direkt auf dem Smartphone zeigt, wer vor der Tür steht. Doch auch ein intelligenter Kühlschrank, der die Haltbarkeit von Lebensmitteln überprüft und sie gegebenenfalls nachbestellt, steht bei 13 Prozent der Befragten auf der Wunschliste. Ebenso viele Bundesbürger würden einen Kredit aufnehmen, um sich ein in die Wohnwand integriertes Soundsystem zu leisten. Ein interaktives Kochfeld mit integrierter Rezeptdatenbank, das mit dem Kühlschrank vernetzt ist und so die Verfügbarkeit der Zutaten prüft – das wünschen sich zehn Prozent der Deutschen. Beliebt sind außerdem ein Wecker, der den Sonnenaufgang simuliert, Bettauflagen, die den Schlaf analysieren und ein Sofa mit Touchsensor, das bei Bedarf die Sitzfläche anpasst. Auch für eine mit dem Fitnessarmband verbundene Bluetooth-Waage, einen von unterwegs zu bedienenden Backofen oder ein Sofa, das per Bewegungssensor indirekte Beleuchtung einschaltet, würden immerhin noch jeweils sieben Prozent einen Kredit aufnehmen.

Smartphones als Wegbereiter für Smart-Home-Geräte

Insgesamt ist die Kauflaune der Deutschen gut, wenn es um Möbel geht: 95 Prozent der Befragten planen innerhalb des nächsten Jahres Geld für Neuanschaffungen in diesem Bereich ein – 31 Prozent möchten sogar 1.000 Euro oder mehr ausgeben. Dabei gewinnen Anschaffungen im Bereich Smart Home anscheinend an Bedeutung. Jan W. Wagner, Vorstandsvorsitzender der CreditPlus Bank, sieht Smart-Home-Geräte mittlerweile auf der Schwelle zum Massenmarkt angekommen. Die weite Verbreitung von Smartphones stellt in seinen Augen eine wichtige Voraussetzung dar. „Sie dienen zum einen als mobiles und gewohntes Steuerungsgerät, in dem alle Funktionen zentral zusammenlaufen“, kommentiert Wagner. „Und sie haben dafür gesorgt, dass sich die Verbraucher an vernetzte, vielseitige digitale Lösungen im normalen Alltag gewöhnt haben und die Vorteile zu schätzen wissen.“

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