Kategorie: Kredite für alle Lebenslagen

Schlafkomfort der besonderen Art

Wer sich für die Nacht eine besondere Liegestätte wünscht, der wird früher oder später mit dem Gedanken spielen, sich ein Wasserbett zu kaufen. Schlafende Frau in einem Bett

 

Damit schläft er nicht auf schnödem Federkern, Schaumstoff oder Latex, sondern auf einem natürlichen Element. Das tut nicht nur dem Rücken gut. Doch trotz seiner vielen Vorteile hat sich das Wasserbett noch nicht auf breiter Front durchgesetzt. Das könnte auch am Preis liegen.

Wasserbett-Vorteile: Schonend und gesund

Schlafen ohne Druckstellen und immer in der optimalen Lage – ein Wasserbett macht’s möglich. Es gibt dem Körper und seiner Kontur nach. Und das in jeder Position, egal ob Sie Bauch-, Rücken- oder Seitenschläfer sind. Das ist nicht nur äußerst bequem, sondern bewahrt die Haut auch vor dem Wundliegen, wenn Sie einmal für längere Zeit ans Bett gefesselt sind. Denn das Risiko für Druckgeschwüre (Dekubitus) ist bei Wasserbetten deutlich geringer als bei herkömmlichen Matratzen. Daher werden Wassermatratzen auch häufig in Krankenhäusern eingesetzt. Aber auch aus orthopädischer Sicht ist ein Wasserbett gesund. Es gilt wegen seiner anatomischen Anpassungsfähigkeit als sehr rückenschonend.

Eine saubere Sache – besonders für Allergiker

In normalen Matratzen sickert Nacht für Nacht viel Flüssigkeit ein, weil jeder Mensch im Schlaf schwitzt. Das ist auf Dauer nicht gerade hygienisch. Außerdem siedeln sich in Federkernen, Kaltschäumen, Latex und anderen herkömmlichen Materialien früher oder später Milben an. Sie profitieren vom Hausstaub, Hautschuppen und Haaren, die sich nach und nach unweigerlich in der Matratze ablagern. Die Ausscheidungen der Insekten können Allergien auslösen und sind für Betroffene oft ein großes Problem. All das ist mit einem Wasserbett kein Thema mehr, denn es hat eine Außenhaut aus undurchlässigem Vinyl. Bei Bedarf lässt sie sich einfach reinigen und zusätzlich mit einem Staubschutz ausstatten. Ein weiter Vorteil: Weil das Wasser in der Matratze beheizt wird, herrscht immer ein angenehmes, individuell einstellbares Klima. Etwas kühler, etwas wärmer? Kein Problem. Das kostet im Jahr rund 140 Euro an Strom, doch dafür wird die Heizung im Schlafzimmer kaum noch gebraucht.

Wasserbett kaufen – das wird nicht billig

Wer exklusiv und erholsam nächtigen will, der muss allerdings etwas tiefer in die Tasche greifen als für übliche Schlafstätten. Der Wasserbettpreis beginnt für einfache Modelle zwar bei weniger als 1.000 Euro, aber eine zuverlässige Qualität darf man hier kaum erwarten. Die wird erst mit höherpreisigen Varianten geboten: 2.000 Euro, 3.000 Euro und mehr sind dafür zu berappen. Im Gegenzug gibt es ein rundum gutes Wasserbett. Wenn es im Rücken bereits zwickt, kann ein Kredit helfen, den Traum vom idealen Schlafkomfort schnell wahrwerden zu lassen.

Auf den Service kommt es an

Für diesen stolzen Preis gibt es nicht nur ein Bett, sondern auch fachmännischen Service inklusive. Ein guter Anbieter bezieht Gewicht, Statur und Schlafgewohnheiten des Kunden in die Matratzenauswahl ein. Er baut Ihnen das Bett zu Hause auf, findet die optimale Wasserfüllmenge und Temperatur. Außerdem stellt er eine individuelle Beruhigungsstufe ein. Von ihr hängt ab, wie stark die Wassermatratze sich bei Bewegungen des auf ihr Liegenden mitbewegt. Ein weiterer Pluspunkt, der die vergleichsweise hohen Kosten relativiert: Die Langlebigkeit. Personen, die sich einmal ein Wasserbett kaufen, müssen sich um einen Ersatz kaum Gedanken machen.

Eines können Wasserbetten übrigens nicht: Platzen. Denn sie stehen nicht unter Druck. Und die Wahrscheinlichkeit, dass sie auslaufen ist verschwindend gering. Sollte das trotzdem mal passieren, dann fängt eine eingebaute Sicherheitswanne die Flüssigkeit auf. 

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