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Route 66: Auf Tour mit CreditPlus

Von dieser Tour träumen viele Motorradfans: Rund 2.000 Kilometer durch die USA auf der historischen Route 66 von Chicago nach Los Angeles. Motorradfahrer auf der Route 66

 

Wohl keine andere Straße verkörpert so sehr den Traum von Freiheit und Unabhängigkeit wie die berühmte „Mother Road“.

Mehr als eine Motorradtour: Zeitreise auf der Route 66

In den 1950er Jahren reihte sich auf der „Hauptstraße Amerikas“ Auto an Auto auf dem Weg nach Westen. Ausflügler, Ganoven, Träumer und Migranten auf der Suche nach einem besseren Leben – sie alle waren hier unterwegs. Heute ist die Straße vor allem ein Sehnsuchtsort für Motorradfahrer. Kaum ein Biker, der nicht davon träumt, das Gefühl grenzenloser Freiheit auf der Route 66 zu erleben.

Und dieses Gefühl ist hier an jeder Ecke greifbar: Nostalgische Tankstellen, Motels und klassische amerikanische Restaurants aus den 50er Jahren lassen eine Motorradtour zu einer Zeitreise werden. Hinzu kommt die eindrucksvolle und abwechslungsreiche Landschaft entlang der Strecke. Von sanften grünen Hügellandschaften in Oklahoma und Missouri, duftenden Pinienwäldern, archaischen Felslandschaften in Arizona bis zur beeindruckenden Mojave-Wüste am westlichen Ende der Strecke – welches Fortbewegungsmittel eignet sich besser als eine gemütliche Harley, um die beeindruckende Umgebung mit allen Sinnen wahrzunehmen.

Keine Harley? Kein Problem!

Es gibt allerdings ein gewichtiges Argument, dass gegen eine Motorradtour auf der Route 66 spricht – ihre Lage jenseits des Atlantiks. Während die üblichen Alpenpässe in Europa auch dank Autozug selbst für Biker aus dem hohen Norden bequem zu erreichen sind, muss das Motorrad in die USA verschifft oder geflogen werden. Die Kosten dafür variieren je nach Transportmittel, Anbieter und Frachtvolumen des Bikes. Etwa 3.000 Euro sind eine gute Rechengröße. Hinzu kommen etwa 100 Euro für die Transportversicherung und gut 300 Euro für eine einmonatige Vollkaskoversicherung der Maschine im Ausland. 

Bequemer, wenngleich auch nicht deutlich günstiger, ist es, ein Motorrad vor Ort in den USA zu mieten. Eine Harley ist dort für rund 2.300 bis 2.500 Euro für drei Wochen zu haben. Hinzu kommt in der Regel noch eine Gebühr von knapp 500 Euro für die One-Way-Nutzung des Bikes. Dafür ist das Benzin vor Ort gemessen an deutschen Standards sensationell günstig: Der Liter Superbenzin ist oft für weniger als 70 Cent zu haben – mit rund 300 Euro an Benzinkosten lässt sich die Route 66 also durchaus bereisen.

Traumreise auf Kredit? Wieso eigentlich nicht! 

Auch sonst sind die USA ein vergleichsweise günstiges Reiseland: Mit ein wenig Glück und Geduld bei der Suche lassen sich Hin- und Rückflug schon ab 800 Euro ergattern. Die Motels entlang der Strecke haben moderate Preise, üblicherweise fallen für ein Doppelzimmer nicht mehr als 100 US-Dollar, also rund 90 Euro an. Mit gut 7.000 Euro sollten Sie für die gesamte Traumreise auf der Route 66 aber in jedem Fall rechnen. Geführte Touren sind möglicherweise etwas günstiger zu haben, hier fehlt allerdings meist noch der Flug.

Insgesamt kein Pappenstiel. Bedenkt man aber, dass die Reise eine Investition fürs Leben ist, scheinen die Kosten doch nicht all zu hoch zu sein. Mit einem Kredit lässt sich eine Tour auf der Route 66 leicht finanzieren, wenn die Ersparnisse nicht ausreichen.

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