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Eigene Werkstatt: Paradies für Heimwerker

Die eigene Werkstatt ist der Traum vieler Heimwerker und Hobbyschrauber. Sei es für kleine Reparaturen oder zum Bau ganzer Möbelstücke. Mann arbeitet in seiner eigenen Werkstatt an einem DIY-Projekt

 

Eine eigene Werkstatt ist für Heimwerker ein Rückzugsort, an dem Sie uneingeschränkt hantieren können.

Hobbywerkstatt: Kompakt oder luxuriös

Bevor Sie Ihre eigene Werkstatt einrichten können, müssen Sie einen passenden Raum dafür finden. Je nachdem, womit Sie gern arbeiten und wie groß Ihre Werkstücke sind, unterscheiden sich die Anforderungen. Schrauben Sie gern an Ihrem Rad, kann schon eine Ecke in der Garage zur Werkstatt umfunktioniert werden. Die Kosten sind bei einer solchen Mini-Werkstatt auch eher gering. Für die meisten anderen Arbeiten sollte allerdings schon ein bisschen mehr Platz zur Verfügung stehen. Wenn Sie kein eigenes Haus haben, können Sie mitunter in der Umgebung eine Garage oder Ähnliches dafür pachten. Wenn Sie zwar ein eigenes Grundstück haben, aber einfach kein Raum mehr frei ist, können Sie sich eine kleine Werkhalle hinters Haus stellen lassen. Diese Werkstattgebäude gibt es – je nach Größe und Ausstattung mit Fenstern – bereits ab 3.000 bis 5.000 Euro.

In jedem Fall sollten Sie folgende Dinge in Ihrer Werkstatt haben:

  • Gute Beleuchtung
  • Fenster oder Belüftungsanlage
  • Wasseranschluss
  • Mindestens drei bis vier Steckdosen

Werkstatt zweckmäßig einrichten 

Egal ob groß oder klein: Zuerst sollten die essenziellen Dinge untergebracht werden. In der Regel ist die Werkbank das Zentrum Ihrer eigenen Werkstatt. Werkbänke gibt es in kleinen Ausführungen von etwas mehr als einem Meter oder in langen Varianten mit rund drei Metern. Oft ist unter der Werkbank viel Stauraum für Arbeitsmaterial integriert. Preislich liegen diese Werktische aus dem Baumarkt – je nach Modell – bei 200 bis 600 Euro.

Zur praktischen, griffbereiten Aufbewahrung von Werkzeugen eignen sich Lochwände und Hängeschränke für 60 bis 200 Euro pro Stück. Teures Werkzeug und gefährliche Substanzen sollten Sie auf jeden Fall in einem abschließbaren, robusten Metallschrank verwahren. Hierfür müssen Sie mit rund 200 Euro rechnen. Wenn Sie bereits gut mit Werkzeug ausgerüstet sind, wenn Sie Ihre Werkstatt einrichten, bietet sich der Kauf eines rollbaren Werkstattwagens für etwa 350 Euro an. Für etwa den doppelten Preis erhalten Sie diese Wagen voll bestückt mit allen Werkzeugen, die Sie klassischerweise in Ihrer Hobbywerkstatt brauchen.

Finanzierung der eigenen Werkstatt

Für die Einrichtung einer kleinen, funktionalen Hobbywerkstatt sollten Sie mindestens 1.500 Euro einkalkulieren. Haben Sie sehr viel Platz, können Sie natürlich deutlich großzügiger in der Ausstattung Ihrer neuen Werkstatt sein. Auch manche Spezialmaschinen, etwa zur Holzverarbeitung, brauchen mehr Raum und kosten deutlich mehr als Standardwerkzeuge. Wenn Sie bei der Verwirklichung des Traums von der eigenen Werkstatt keine Abstriche machen wollen, lohnt sich ein Kredit. So können Sie die Kosten sofort begleichen und direkt die Vorteile Ihrer neuen Handwerksräume auskosten.

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