Kategorie: Kredite für alle Lebenslagen

DJ werden: Musik als Hobby und Nebenjob

DJ werden, vor großem Publikum coole Musik auflegen und die Massen zum Tanzen bringen – ein Traum für viele musikbegeisterte junge Menschen. Ein DJ an einem Mischpult

 

Wer Talent mitbringt und etwas Geschäftssinn hat, kann das Hobby sogar als Nebenjob ausüben.

Was sollte man mitbringen?

Das Wichtigste für einen DJ ist ein ausgeprägtes Interesse und Freude an Musik. Und zwar auf einer breiten Basis! Denn ein DJ kann nicht nur die Musik spielen, die ihm selbst gefällt. Vielmehr sollte er sich als Dienstleister verstehen, der die Vorlieben seines Publikums kennen und bedienen muss, um erfolgreich zu sein.

Eine umfangreiche legale Musiksammlung zählt somit zur Grundausstattung eines DJs. Das Format dieser Sammlung bestimmt dann auch das Equipment: Eine große Sammlung Vinylplatten erfordert zwei Plattenspieler und ein Mischpult. Musik im MP3-Format dagegen nur einen Laptop.

Vor großen Investitionen empfiehlt es sich, im kleineren Rahmen auszuprobieren, ob DJing – also als DJ arbeiten – auf Dauer überhaupt den Spaß bringt, den man sich erhofft oder erträumt. Dazu benötigt ein Neueinsteiger nicht gleich das ganz große (und teure) DJ-Zubehör. Ausgestattet mit einem Computer kann sich jeder die erste DJ-Software herunterladen und im Prinzip sofort loslegen. Von Profi-Software wie Traktor, Serato, Mixxx und anderen gibt es sogar kostenlose Demo-Versionen, die man testen und so das DJ-Programm finden kann, mit dem man selbst am besten arbeiten kann. 

Übung macht den Meister: Auflegen bei Freunden  

Diese Ausstattung ist ausreichend, um die ersten Versuche als DJ zu starten. Denn auch wenn es inzwischen sogar DJ-Schulen gibt: Letztlich hilft nur „Learning by Doing“. Die nächste Party im Freundeskreis oder die Hochzeit von Verwandten – alles gute Gelegenheiten, sich als DJ auszuprobieren. Welche Musiktitel treiben die Gäste auf die Tanzfläche, welche lassen sie kalt? Dafür gilt es, ein gutes Gespür zu entwickeln. So entwickelt sich Stück für Stück eine Top-Liste, die das Publikum in Bewegung bringt.

War die Party ein Erfolg, öffnet das ohne große Werbeanstrengungen die Türen für Folgeaufträge. Problemlos lässt sich so ein Netzwerk an Freunden, Verwandten und Bekannten aufbauen, aus Empfehlungen ergeben sich neue Auftritte.

Wenn es läuft: Equipment ausbauen

Werden die Aufträge mehr, kann das DJ-Equipment Schritt für Schritt ausgebaut werden. Mit zunehmender Erfahrung und im Austausch mit anderen DJs lernt man einzuschätzen, welche zusätzliche Ausstattung sinnvoll und hilfreich ist. Mischpult, Plattenspieler, Equalizer, Lautsprecherboxen und sonstiges Zubehör – da können schnell mehrere Tausend Euro zusammenkommen. Unter Umständen ist sogar die Finanzierung von größerem, besserem und damit oft teurem Zubehör überlegenswert, da der Kredit sich aus steigenden Einnahmen bedienen lässt.

Zurück

Service

schließen