Kategorie: Kredite für alle Lebenslagen

Die perfekte HiFi-Anlage finanzieren

HiFi-Anlage ist nicht gleich HiFi-Anlage – das spiegeln auch die Kosten wider. Viele klingen gut, einige klingen besser und wenige klingen am besten. Jedenfalls in den Ohren des jeweiligen Hörers. Viele Boxen auf einem Haufen - CreditPlus Kredit Magazin

 

Denn merke: Wie auch immer das Urteil über eine Anlage ausfällt, es ist subjektiv. Das macht die Auswahl schwer und manchmal auch sehr teuer. Der akustische Feingeist investiert für eine edle Kombination ausgesucht hochwertiger Komponenten schon mal den Gegenwert einer Luxuskarosse – also eine Summe von mehr als 100.000 Euro.

Perfekter Klang durch perfekte Technik

Bezeichnet werden HiFi-Anlagen dieser Preisklasse als High-End oder State-of-the-Art. Salopp ausgedrückt, sind sie das Ende der Fahnenstange des Mach- und Bezahlbaren. Da kommen schnell hohe Kosten zusammen. So werden für massige CD-Player, skulpturale Plattenspieler oder schrankgleiche Lautsprecher jeweils mehrere 10.000 Euro fällig. Ein günstiger Kredit erleichtert die Anschaffung der technisch stramm auf Klang gezüchteten Wunderwerke der Technik.

Der Wille zur Perfektion treibt die Ingenieure der High-End-Schmieden sogar dazu, traditionell zusammengehörende Bauteile und -gruppen voneinander zu trennen. So gibt es CD-Player aus zwei Komponenten, die in eigenen Gehäusen stecken – aufgeteilt in Laufwerk und Steuerungselektronik. Ein anderes Beispiel sind Verstärker. Da gibt es die verbreiteten Vollverstärker unter einem Dach, modulare Vorverstärker und Endstufen oder State-of-the-Art-Trios mit einem zusätzlichen Vorvorverstärker für die standesgemäße Aufbereitung der Audiosignale vom Plattenspieler.

Der erfüllte Traum vom Hören braucht Zeit

Wer vom High-End-Virus befallen ist, weiß längst um solche Finessen für den ultimativen Hörgenuss. Und auch, dass die Zusammenstellung einer exklusiven HiFi-Anlage neben Geld auch viel Zeit verschlingt. Der Prozess beginnt mit einer ausführlichen Beratung beim Händler des Vertrauens. Es folgen ausgiebige Hörtests in dessen Vorführstudio und am besten im Wohnzimmer des audiophil veranlagten Kunden. Hat der schließlich die endgültige Auswahl von Elektronik und Lautsprechern getroffen, geht es ans Feintuning. Mit Mikrofonen und Messinstrumenten wird die richtige Position und Abstimmung der Anlage im Hörraum ermittelt, Netzfilter für reinsten und phasenrichtigen Strom zwischen Steckdose und Geräten eingeschleift, hochwertige Kabel für die Signalübertragung verwendet oder nach den optimalen Standfüßen für die Hardware inklusive Lautsprechern geforscht.

Das Ziel ist das Original

Nicht immer ist damit in jedem Fall das Happy End erreicht. Manchmal gilt es noch, an einen ungünstigen Hörraum Hand anzulegen. Entweder durch einen Umbau und/oder Einsatz spezieller Akustik-Elemente für Wände oder Zimmerecken. Damit soll über- oder unterrepräsentierten Frequenzen der Garaus gemacht werden.

Audiophil zu sein, heißt, immer auf der Suche nach dem perfekten Klang zu sein. Dabei ist das Maß aller Dinge das Original, also beispielsweise ein aufspielendes Orchester im Konzertsaal, eine akustische Gitarre oder ganz einfach die Stimme einer Sängerin. Die optimale Anlage reproduziert derlei akustische Ereignisse nicht nur möglichst unverfälscht, sondern erreicht auf Wunsch auch die entsprechende Lautstärke. Erst dann ist ein High-End-Enthusiast vollkommen glücklich.

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