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Bergsteiger-Traum: Einen 5.000er besteigen

Einen echten 5.000er erklimmen: Das ist ein Traum für jeden Bergsteiger – und noch dazu einer, der sich relativ leicht realisieren lässt. Mann klettert einen Berg hinauf

 

Denn anders als 8.000er wie der Mount Everest, der K2 oder der Nanga Parbat lassen sich viele 5.000er auch ohne umfangreiche Ausrüstung, langes Training und höchste körperliche Fitness besteigen. Allerdings müssen Abenteurer dafür eine längere Reise auf sich nehmen.

5.000er-Besteigung selbst organisieren

Der höchste Berg Europas ist der Mont Blanc, der mit einer Höhe von rund 4.800 Metern noch unter der 5.000er-Marke bleibt. Im Kaukasus finden sich einige höhere Berge, bei diesen ist allerdings umstritten, ob sie sich auf europäischem oder asiatischem Boden befinden. Fest steht jedenfalls: Für die 5.000er-Besteigung müssen deutsche Bergsteiger eine Reise unternehmen. Wenn es ein besonderer Berg sein soll, wie der Kibo im Kilimandscharo, fällt diese relativ umfangreich aus. Oft sind auch ein Visum und spezielle Impfungen nötig, um die sich die Bergsteiger rechtzeitig kümmern sollten.

Kosten nicht unterschätzen

Auch wenn nicht auf jedem 5.000er eine umfangreiche Ausrüstung nötig ist, sind sichere und hochwertige Schuhe bei der Besteigung ein Muss. Auch funktionale Kleidung und ein bequem zu tragender Rucksack dürfen nicht fehlen. Je nach Berg wird aber auch Kletterausrüstung benötigt. Bei dieser sollten Bergsteiger nicht sparen – Sicherheit steht an erster Stelle. Und vielleicht soll auch noch eine besondere Kamera mit auf die Reise, um die Bergbesteigung in beeindruckenden Bildern festzuhalten. Neben den Kosten für die Flüge fallen weiterhin Unterkunft, Verpflegung und gegebenenfalls das Honorar für den Guide vor Ort an. Die gesamte Reise dürfte also schnell mehrere Tausend Euro kosten. Trotzdem sollten Bergsteiger nicht zu lange warten, bis sie sich ihren Traum erfüllen: Möglicherweise ist die Fitness einige Jahre später nicht mehr auf demselben Niveau oder familiäre und berufliche Verpflichtungen stehen der Reise im Wege. Ein Kredit kann dabei helfen, die Besteigung in kurzer Zeit zu finanzieren.

Alles inklusive: Organisierte Bergsteiger-Reise

Natürlich müssen Bergsteiger sich aber nicht dafür entscheiden, die Besteigung alleine zu organisieren. Mehrere Reiseveranstalter bieten Komplettpakete an, die Flüge, Übernachtungen, Verpflegung und die geführte 5.000er-Besteigung beinhalten. Auch dafür müssen Reisende mit Kosten von mehreren Tausend Euro rechnen – ein Preis, der für das unvergessliche Erlebnis aber sicher gerechtfertigt ist.

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