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Beim Wunsch-Tattoo gilt: Keine Kompromisse

Tattoos sind längst raus aus der Schmuddelecke und im Mainstream angekommen. Ebenso passé sind schlecht gestochene Motive – gute Tätowierer sind heute echte Künstler. Junge Tätowiererin sticht einer Kundin ein Tattoo auf die Innenseite des Unterarms - CreditPlus Kredit Magazin

 

Und Kunst hat bekanntlich ihren Preis. Ganz günstig ist ein gutes Tattoo deshalb nicht – insbesondere dann nicht, wenn Ihr Wunschmotiv recht großflächig ist. 

Kosten für ein Tattoo von zahlreichen Faktoren abhängig

Sie haben Ihr Wunsch-Tattoo schon lange im Kopf, es fehlt nur noch der Tätowierer, der Ihr Motiv umsetzt und leider auch noch das nötige Kleingeld, um den Künstler zu bezahlen? Welche Kosten für ein Tattoo anfallen, hängt von vielen Faktoren ab. Entscheidend ist natürlich die Größe – dass sich ein kleines, dezentes Motiv kaum mit der flächendeckenden Tätowierung Ihres Oberarms vergleichen lässt, versteht sich von selbst. Aber auch die Farben und die Art des Motivs beeinflussen die Kosten für Ihr Tattoo. Auch die Stelle, die tätowiert werden soll, kann Einfluss auf den Preis haben – bestimmte Körperpartien sind nämlich deutlich schwieriger zu tätowieren als andere. 

Letztendlich richten sich die Kosten nach dem Aufwand, den der Tätowierer hat. Deshalb rechnen viele von ihnen auch nach Stundensätzen ab und vereinbaren keine Pauschalpreise. Wie hoch der Stundensatz eines Tätowierers ausfällt, hängt vor allem von dessen Qualifikation und Bekanntheitsgrad ab. Als groben Richtwert können Sie Kosten von etwa 100 Euro pro Stunde veranschlagen. Wobei sie bei jungen, aufstrebenden Tattoo-Künstlern natürlich meist günstiger wegkommen als bei bekannten Szenegrößen. Für ein etwa zehn mal zehn Zentimeter großes, farbiges Tattoo können Sie unter Umständen bereits mit Kosten von etwa 600 Euro rechnen – als ganz grober Richtwert. Bei großflächigen Arbeiten wird es natürlich entsprechend teurer.

Ganz schlechte Idee: Tätowierer aufgrund der Kosten auswählen

Allerdings sollten nicht die Kosten ausschlaggebend für die Wahl des Tätowierers sein. Faule Kompromisse sind bei Tattoos absolut fehl am Platz – schließlich wollen Sie nicht für den Rest Ihres Lebens mit einem Tattoo herumlaufen müssen, das wenig mit dem zu tun hat, was Sie sich eigentlich vorgestellt haben. Lassen Sie sich Bilder von Arbeiten der Tätowierer zeigen, um zu sehen, ob deren Stil zu Ihren Vorstellungen passt. Der Stundensatz allein ist nämlich noch kein Anzeichen für gute Arbeit. Besprechen Sie Ihre Vorstellungen ausführlich mit dem Tätowierer und machen Sie Ihre Entscheidung für ein Studio davon abhängig, wo Sie sich am besten aufgehoben fühlen.

Nach dem Beratungsgespräch wird Ihnen der Tattoo-Künstler zumindest einen groben Preisrahmen für die geplante Tätowierung nennen können, vielleicht sogar schon einen konkreten Preis. Sollten die Kosten Ihr Budget übersteigen, ist es eine Überlegung wert, das Kunstwerk in Raten zu zahlen, statt das Vorhaben erneut auf die lange Bank zu schieben. Ratenzahlung ist in Tattoostudios zwar nicht üblich, doch mit einem kleinen Kredit wird es möglich, Ihren Körperschmuck bequem zu finanzieren.

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