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		<title>creditplus.de: Latest News</title>
		<link>http://www.creditplus.de/</link>
		<description>Latest news from creditplus.de</description>
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			<title>creditplus.de: Latest News</title>
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			<description>Latest news from creditplus.de</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 04 Aug 2010 12:23:38 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Weniger Geld in der Tasche</title>
			<link>http://www.creditplus.de/ueber-uns/pressecenter/news-detail/article/weniger-geld-in-der-tasche/?cHash=3b16a333b2</link>
			<description>CreditPlus-Umfrage über den Umgang mit Geld</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Stuttgart, 3. August 2010: Die Deutschen haben weniger Geld<br />für den Konsum. Das wöchentlich zur Verfügung stehende<br />Budget ist nach Abzug der Fixkosten im Vergleich zum vorigen<br />Quartal deutlich gesunken: von 259 Euro auf 232 Euro. Die<br />grundsätzliche Bereitschaft zu sparen und auf billigere<br />Alternativprodukte umzusteigen, liegt in der Bevölkerung bei 87<br />Prozent. Sie ist damit im dritten Quartal konstant hoch<br />geblieben. Das sind einige Ergebnisse der aktuellen Umfrage<br />vom unabhängigen Markt- und Meinungsinstitut Ipsos im<br />Auftrag der CreditPlus Bank AG.</strong></p>
<p class="bodytext">Ein Grund für die geringere Kaufkraft sind die in den vergangenen<br />drei Monaten gestiegenen Lebenshaltungskosten: Im Mai sind sie<br />nach Angaben des Statistischen Bundesamtes so stark gestiegen<br />wie seit Ende 2008 nicht mehr. Die Verbraucherpreise stiegen um<br />1,2 Prozent innerhalb eines Jahres. Vor allem die Energiekosten<br />wuchsen, allein Kraftstoffe verteuerten sich um 14 Prozent. Die<br />Lohnschere klafft weiter auseinander und Menschen mit einem<br />niedrigen oder mittleren Einkommen, verdienen nicht<br />ausreichend, um ein ausgeprägtes Konsumverhalten an den Tag<br />zu legen.</p>
<p class="bodytext">„Das zurückhaltende Konsumverhalten in der Bevölkerung<br />spiegelt die geringen finanziellen Möglichkeiten wider“,<br />kommentiert Jan W. Wagner, Vorstandsvorsitzender der<br />CreditPlus Bank AG. „Vor allem die jüngeren Verbraucher sparen<br />und wählen statt bekannter Markenartikel kostengünstigere<br />Produkte.“</p>
<p class="bodytext">Ein weiteres Ergebnis der Befragung ist, dass 19 Prozent der<br />Teilnehmer keine Angaben zu ihrem Wochenbudget machen<br />konnten. Damit ist der Anteil im Vergleich zu den Vorquartalen<br />(24 bzw. 25 Prozent) zwar leicht gesunken. Dennoch zeigt der<br />recht hohe Prozentsatz, wie sensibel das Thema täglicher<br />Umgang mit Geld ist und lässt auf einen hohen Grad an<br />Unkenntnis über die finanziellen Möglichkeiten schließen. „Das<br />Ergebnis unterstreicht die Dringlichkeit, das Thema „Umgang mit<br />Geld“ bereits in der Schule aufzugreifen“, fügt Wagner hinzu.</p>
<p class="bodytext"><strong>Presse-Service</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Hier erfahren Sie,</strong></p>
<p class="bodytext">... <a href="fileadmin/pics/Pressefotos/Pressemeldungen/PM_UMG_Q3_service1.pdf" class="rte-arrow-filled-orange" >wer das höchste Kaufpotential hat</a></p>
<p class="bodytext">... <a href="fileadmin/pics/Pressefotos/Pressemeldungen/PM_UMG_Q3_service2.pdf" class="rte-arrow-filled-orange" >wo die größten Unterschiede liegen</a></p>
<p class="bodytext">... <a href="fileadmin/pics/Pressefotos/Pressemeldungen/PM_UMG_Q3_service3.pdf" class="rte-arrow-filled-orange" >welche Geldbörsen am besten gefüllt sind</a></p>
<p class="bodytext">... <a href="fileadmin/pics/Pressefotos/Pressemeldungen/PM_UMG_Q3_service4.pdf" class="rte-arrow-filled-orange" >wo günstige Angebote ziehen: Die Hitliste für Sparfüchse</a></p>
<p class="bodytext">... <a href="fileadmin/pics/Pressefotos/Pressemeldungen/PM_UMG_Q3_service5.pdf" class="rte-arrow-filled-orange" >wer beim Outfit Kompromisse eingeht</a></p>
<p class="bodytext">... <a href="fileadmin/pics/Pressefotos/Pressemeldungen/PM_UMG_Q3_service6.pdf" class="rte-arrow-filled-orange" >wer beim Essen Alternativen sucht</a></p>
<p class="bodytext">... <a href="fileadmin/pics/Pressefotos/Pressemeldungen/PM_UMG_Q3_service7.pdf" class="rte-arrow-filled-orange" >wer preisunabhängig Möbel kauft</a></p>
<p class="bodytext">... <a href="fileadmin/pics/Pressefotos/Pressemeldungen/PM_UMG_Q3_service8.pdf" class="rte-arrow-filled-orange" >wer beim Autokauf am treuesten ist</a></p>
<p class="bodytext">... <a href="fileadmin/pics/Pressefotos/Pressemeldungen/PM_UMG_Q3_service9.pdf" class="rte-arrow-filled-orange" >wer Schnäppchen bei Elektrogeräten verschmäht</a></p>
<p class="bodytext">... <a href="fileadmin/pics/Pressefotos/Pressemeldungen/PM_UMG_Q3_service10.pdf" class="rte-arrow-filled-orange" >wie das Urlaubsgeld mit den Temperaturen steigt</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Zur Umfrage:</strong></p>
<p class="bodytext">500 Personen im Alter ab 14 Jahren wurden vom 1. bis 4. Juli 2010 telefonisch befragt. In 56 Prozent der Haushalte wohnen zwei bis drei Personen. Die Umfrage zum Thema „Umgang mit Geld“ wird quartalsweise von der Ipsos GmbH, einem der in Deutschland führenden Markt- und Meinungsforschungsinstitute, im Auftrag der CreditPlus AG durchgeführt.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 12:23:38 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.creditplus.de/uploads/media/CP_UMG_SOM10_haupt.pdf" length ="89900" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Steigende Kaufkraft  – ungleich verteilt</title>
			<link>http://www.creditplus.de/ueber-uns/pressecenter/news-detail/article/steigende-kaufkraft-ungleich-verteilt/?cHash=41b2086a37</link>
			<description>CreditPlus-Umfrage über den Umgang mit Geld</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Stuttgart, 19. April 2010: Das Kaufpotential in der Bevölkerung steigt. Diese Entwicklung spiegelt eine aktuelle repräsentative Umfrage der CreditPlus Bank wider. Hatten die Deutschen noch im Januar nach Abzug von Fixkosten durchschnittlich 208 Euro pro Woche zur Verfügung, liegt der Betrag im April bei 259 Euro. Während weiterhin jeder vierte über ein niedriges Wochenbudget von unter 100 Euro verfügt, wächst der Anteil derjenigen, die viel Geld zum Ausgeben haben. Konstant bleibt dagegen ein relativ geringer Anteil der Bevölkerung mit einem mittleren Kaufpotential. </strong></p>
<p class="bodytext">Das Kaufpotential in der Bevölkerung ist deutlich gestiegen: Im Durchschnitt haben die Deutschen nach Abzug der Fixkosten 259 Euro pro Woche zur Verfügung und damit 51 Euro mehr als im ersten Quartal. Doch: Der Geldzuwachs ist ungleich verteilt. Jeder Vierte muss mit weniger als 100 Euro auskommen und nur 21 Prozent besitzen ein mittleres Kaufpotential, das zwischen 101 und 200 Euro liegt. Gleichzeitig steigt der Anteil derjenigen, die mindestens 201 Euro wöchentlich ausgeben kann: 28 Prozent sind es aktuell –&nbsp; noch im Januar waren es 23 Prozent. </p>
<p class="bodytext">62 Euro Bargeld enthält im Durchschnitt das deutsche Portemonnaie. Das Geld wird gut gehütet, denn die Sparbereitschaft in der Bevölkerung ist weiterhin hoch: 87 Prozent (im Januar waren es 89 Euro) würden in mindestens einem Konsum- und Investitionsbereich auf ein günstigeres Produkt umsteigen. Sogar beim Thema Ferien zeigt sich die momentan zurückhaltende Investitionsbereitschaft: Fast ein Drittel der Deutschen plant keinen Urlaub ein.</p>
<p class="bodytext">„Das Kaufpotential ist in bestimmten Bevölkerungsgruppen derzeit sehr hoch. Um den Konsum nachhaltig zu steigern, müssen jedoch gezielt neue Konsumanreize für die verunsicherten Verbraucher geschaffen werden. Daneben gilt es, Personen mit Konsumneigung und fehlenden finanziellen Mitteln verantwortungsvoll mit Finanzierungsmöglichkeiten zu unterstützen.“ </p>
<p class="bodytext">Hier erfahren Sie,</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/pics/Pressefotos/Pressemeldungen/PM_Umgang_2Q_Link_1.doc" class="rte-arrow-filled-orange" >... wie die groß die Schere beim Kaufpotential in der Bevölkerung ist&nbsp;</a></p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/pics/Pressefotos/Pressemeldungen/PM_Umgang_2Q_Link_2.doc" class="rte-arrow-filled-orange" >... wie viel Bares die Deutschen im Portemonnaie haben</a></p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/pics/Pressefotos/Pressemeldungen/PM_Umgang_2Q_Link_3.doc" class="rte-arrow-filled-orange" >... wer eher auf Schnäppchen aus ist</a></p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/pics/Pressefotos/Pressemeldungen/PM_Umgang_2Q_Link_4.doc" class="rte-arrow-filled-orange" >... wie sich die Jugend von Markenklamotten trennt</a></p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/pics/Pressefotos/Pressemeldungen/PM_Umgang_2Q_Link_5.doc" class="rte-arrow-filled-orange" >... was die Bildung mit dem Autokauf zu tun hat</a></p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/pics/Pressefotos/Pressemeldungen/PM_Umgang_2Q_Link_6.doc" class="rte-arrow-filled-orange" >... wer überhaupt noch ein Urlaubsbudget hat</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>CreditPlus Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 11:36:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.creditplus.de/uploads/media/PM_Studie_UMG_Haupt.pdf" length ="74705" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>CreditPlus auf der AMI 2010: Für Autokäufer Sicherheit am wichtigsten - Spezialist für Finanzierungsfragen berät Händler</title>
			<link>http://www.creditplus.de/ueber-uns/pressecenter/news-detail/article/creditplus-auf-der-ami-2010-fuer-autokaeufer-sicherheit-am-wichtigsten-spezialist-fuer-finanzieru/?cHash=3697aaa544</link>
			<description>Stuttgart, 9. April 2010 – Die diesjährige AMI in Leipzig steht ganz im Zeichen des Umweltschutzes....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Stuttgart, 9. April 2010 – Die diesjährige AMI in Leipzig steht ganz im Zeichen des Umweltschutzes. Von Hybrid-Technologie bis hin zu batteriebetriebenen Elektromotoren – zahlreiche Innovationen für den Klimaschutz werden präsentiert. Für den Kfz-Händler stellt sich die Frage, wie sich der Fahrzeugabsatz fördern lässt. Ein wichtiger Aspekt dabei ist die Absatzfinanzierung. Über ihre Angebote in der Absatz- und Händlereinkaufsfinanzierung informiert die CreditPlus Bank in Halle 3, Stand B21.</p>
<p class="bodytext">Fünf Prozent der Deutschen wollen innerhalb der nächsten drei Monate ein Auto kaufen. Die wichtigsten Kriterien für die Kaufentscheidung sind dabei die Sicherheit (für 23 Prozent der Deutschen ist dies das wichtigste Kriterium) und der Preis (22 Prozent ). Das zeigt eine aktuelle IPSOS-Umfrage im Auftrag von CreditPlus. Der Umweltaspekt steht erst an dritter Stelle (16 Prozent). </p>
<p class="bodytext">Nach welchen Kriterien umweltbewusste Autokäufer ihre Wahl treffen, zeigt folgende Prioritätenliste: </p>
<p class="bodytext"><strong>Platz 1:</strong>&nbsp; Benzinverbrauch (77 Prozent) <br /><strong>Platz 2:</strong>&nbsp; CO2-Ausstoß (69 Prozent)<br /><strong>Platz 3:</strong>&nbsp; Schadstoffklasse (60 Prozent)<br /><strong>Platz 4:</strong>&nbsp; Alternative Antriebstechniken (42 Prozent)</p>
<p class="bodytext"><strong>50 Jahre Expertise bei Finanzierungsfragen – in Halle 3, Stand B21<br /></strong>CreditPlus weist eine 50-jährige Erfahrung im Bereich des Konsumentenkredits auf. Die Spezialbank bietet verschiedene Modelle der klassischen Absatzfinanzierung wie subventionierte oder provisionierte Konditionen, Ballonfinanzierungen und aufgeschobene Tilgungszeiten. Darüber hinaus nutzen Händler auch das Angebot der CreditPlus Bank bei der Einkaufsfinanzierung von Neu-/Vorführ- und Gebrauchtwagen. Die breite Produktpalette richtet sich an alle Kfz-Händler – an mittlere ebenso wie an kleine Betriebe. Auf dem Stand B21 in Halle 3 sind die CreditPlus-Mitarbeiter vor Ort und stehen Händlern für eine persönliche Beratung zur Verfügung. <br />Wie in der Vergangenheit ähnelt auch dieses Jahr der Stand einer Boxengasse in der Formel 1. Die Bank zeigt damit, wie sie Finanzierungsanfragen im Kfz-Handel bearbeitet: zuverlässig, professionell, schnell und partnerschaftlich – ganz wie die Mechaniker im Rennsport, die sich aufeinander eingespielt um die Rennwagen kümmern.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="bodytext">Zur Umfrage:<br />Der Verbraucherindex wird im Auftrag der CreditPlus Bank<br />zweimal jährlich vom europäischen Meinungsforschungsinstitut IPSOS erhoben. Im Februar 2010 wurden 2.000 Verbraucher ab 14 Jahren zu ihrem Konsumverhalten befragt. Die Untersuchung erfasst die Entwicklung des Lebensstandards, Anschaffungs-neigungen und konkrete Kaufabsichten.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>CreditPlus Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 11:18:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.creditplus.de/uploads/media/PM_AMI_2010.pdf" length ="76386" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Suzuki baut Kooperation mit CreditPlus Bank aus</title>
			<link>http://www.creditplus.de/ueber-uns/pressecenter/news-detail/article/suzuki-baut-kooperation-mit-creditplus-bank-aus/?cHash=6149b1a5fe</link>
			<description>Stuttgart, 1. April 2010 – Ab Anfang 2011 wird der Kleinwagen- und Allradspezialist auch in den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Stuttgart, 1. April 2010 – Ab Anfang 2011 wird der Kleinwagen- und Allradspezialist auch in den Geschäftsfeldern Absatzfinanzierung und Händlereinkaufsfinanzierung mit der CreditPlus Bank AG zusammenarbeiten. Das Stuttgarter Geldinstitut ist bereits seit 1993 Partner der Motorradsparte der Suzuki International Europe GmbH. </p>
<p class="bodytext">Suzuki bietet seine Finanzdienstleistungen künftig aus einer Hand an. Ab 2011 werden die Geschäftsfelder Absatzfinanzierung und Händlereinkaufsfinanzierung in den Sparten Automobil, Motorrad und Marine über die mehrfach ausgezeichnete CreditPlus Bank abgewickelt. Das Kreditinstitut mit Sitz in Stuttgart ist seit 1993 ein verlässlicher Partner der Suzuki International Europe GmbH. Zu Beginn der Kooperation verantwortete das Bankhaus die Absatzfinanzierung für Motorräder, seit 2007 betreut es zusätzlich die Händlereinkaufsfinanzierung für Gebrauchtmotorräder. </p>
<p class="bodytext">Ab Anfang 2011 werden diese und weitere Finanzdienstleistungen auf alle Unternehmenssparten ausgeweitet. „Für uns bietet die Zusammenarbeit mit einem eigenen Bankaußendienst eine exklusive Betreuung und einen engen Kontakt zu unseren Händlern“, erklärt Minoru Amano, Präsident der Suzuki International Europe GmbH. Er ist überzeugt: „Innovative Produkte in der Absatzfinanzierung und verfeinerte Techniken im Front-End-System werden uns dabei helfen, unsere Geschäfte zu stärken und auszubauen.“</p>
<p class="bodytext">Die CreditPlus Bank gehört zur renommierten Crédit-Agricole-Gruppe, die hervorragende Refinanzierungsmöglichkeiten bietet und über eine starke Position im europäischen Autogeschäft verfügt. Jan W. Wagner, Vorstandsvorsitzender der CreditPlus Bank AG, begrüßt die Ausweitung der Kooperation ausdrücklich: „Wir freuen uns auf die Chance, mit einem starken, wachsenden Partner zukünftig in weiteren Geschäftsfeldern zusammenzuarbeiten. Die durch ein enges Vertrauensverhältnis geprägte Partnerschaft mit Suzuki war und ist für uns von herausragender Bedeutung.“ </p>]]></content:encoded>
			<category>CreditPlus Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 16:39:29 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.creditplus.de/uploads/media/PM_Kooperation_Suzuki.pdf" length ="91379" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Investitionskraft hoch, Kauflust etwas verhalten</title>
			<link>http://www.creditplus.de/ueber-uns/pressecenter/news-detail/article/investitionskraft-hoch-kauflust-etwas-verhalten/?cHash=81397f26fc</link>
			<description>Stuttgart, 30. März 2010. Die Investitionskraft in der deutschen Bevölkerung ist auf dem höchsten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Stuttgart, 30. März 2010. Die Investitionskraft in der deutschen Bevölkerung ist auf dem höchsten Stand seit 2006: 64% haben über 1.250 Euro für kurzfristige Ausgaben zur Verfügung. Das zeigt eine repräsentative IPSOS-Umfrage im Auftrag von CreditPlus. Jeder dritte Deutsche hat aber trotz finanzieller Möglichkeiten keine Lust zu konsumieren. Die größte Kaufabsicht&nbsp; besteht für Möbel, gefolgt von Investitionen in eine Reise und dem Kauf eines Elektrogerätes. Zur Umfrage sagt Jan W. Wagner, Vorstandsvorsitzender der CreditPlus Bank: „Die Geldmenge, die der Bürger im Durchschnitt für kurzfristige Investitionen zur Verfügung hat, ist derzeit relativ hoch. Um den Konsum nachhaltig zu steigern, müssen jedoch neue Konsumanreize für die verunsicherten Verbraucher geschaffen werden. Daneben gilt es, Personen mit Konsumneigung und fehlenden finanziellen Mitteln verantwortungsvoll mit Finanzierungsmöglichkeiten zu unterstützen.“ </strong><br /><br />Trotz der angespannten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sehen 69% der Verbraucher die Entwicklung des eigenen Lebensstandards optimistisch. Vor allem die Jugend blickt positiv in die Zukunft: 84,4% der 14- bis 21-Jährigen bezeichnet sich als „recht“ oder sogar „sehr optimistisch“. Die Lust, Geld auszugeben, steigt mit dem Vertrauen in eine stabile finanzielle Zukunft. Die Neigung der Frauen, Geld auszugeben, ist mit 61% heute wie in der Vergangenheit konstant hoch. Die der Männer ist deutlich gestiegen und liegt heute bei 62% (im Herbst 2009 waren es noch 54%).<br /><br /><strong>Möbel an erster Stelle bei den Kaufabsichten</strong><br />Die wirtschaftlich unsichere Lage führt dazu, dass man zunehmend Zeit zu Hause verbringt. Gerne investiert der Verbraucher in den Möbelkauf (19% der Bevölkerung). Dabei wollen Männer tendenziell eher Möbel für das Schlafzimmer anschaffen, Frauen für die Küche und das Wohnzimmer. Je mehr Personen zusammenleben, desto eher steigt die Kaufabsicht: 13% der potenziellen Möbelkäufer wohnen alleine, 25% in einer mindestens fünfköpfigen Gemeinschaft.<br /><br /><strong>Akademiker planen Reisen</strong><br />Die Investitionsbereitschaft in den Urlaub ist ein guter Indikator für die Ausgabefreudigkeit der Deutschen: 16% der Deutschen haben vor, eine 1.250 Euro teure Reise anzutreten. Im Geschlechtervergleich zeigen sich die Männer deutlich reise- und investitionsbereiter als die Frauen: Das Verhältnis liegt bei 18 zu 13%. <br />Mit der Ausbildung steigt die Reiseabsicht: Während 10,1% derjenigen mit Volksschulausbildung eine Reise planen, sind es 15,1% der Personen mit Real- oder Fachschulabschluss. Der Anteil der Bevölkerung mit Abitur oder Universitätsabschluss, der verreisen will, liegt bei 19,1%. <br /><br /><strong>Freude an Technik begünstigt Kauf von Elektrogeräten</strong><br />Vor allem junge Leute (16% der 14- bis 21-Jährigen) und Männer (15%) begeistern sich für Technik: Beide betrachteten Verbrauchergruppen liegen deshalb auch vorn, wenn es um den Kauf von Elektrogeräten geht, die mehr als 500 Euro kosten. Dagegen planen nur 10% der Frauen den Erwerb eines neuen CD-Players oder einer Kaffeemaschine. <br />Die Investitionsfreude steht auch im direkten Zusammenhang mit dem Haushaltsnettoeinkommen und steigt in der Bevölkerung von 7% (bei bis zu 1.499 Euro) auf 20% (bei über 3.500 Euro).<br /><br /><strong>Gebrauchte Motorräder werden bevorzugt</strong><br />Nur 0,6% der Deutschen planen ein Motorrad zu kaufen. Diejenigen, die sich für ein Motorrad entscheiden, wollen zu 35% ein neues. Dagegen sind es 65%, die ein gebrauchtes Motorrad bevorzugen. Zum Vergleich: 2009 waren es 45,5%, die sich ein neues, und 51,7%, die sich ein gebrauchtes wünschten.<br /><br /><strong>Sicherheit und Preis entscheiden beim Autokauf</strong><br />Die wichtigsten Kriterien für die Entscheidung beim Autokauf sind die Sicherheit und der Preis. Der Umweltaspekt steht erst an dritter Stelle. 5% der deutschen Bevölkerung beabsichtigen, ein Auto zu kaufen. Damit ist die Zahl der potenziellen Wagenkäufer wieder gestiegen. Wegen der Abwrackprämie war der kurzfristig gestiegene Autoabsatz (02/2009: bei 8%) im Herbst 2009 auf 4% gesunken und hat auch heute noch einen negativen Effekt auf die Anschaffungsplanung. <br />Ein weiteres Ergebnis der Umfrage: Der Gebrauchtwagen ist „in“. 60% der Autokäufer favorisieren einen Gebrauchtwagen, 35% einen Neuwagen.<br /><br /><strong>Umweltfreundlichkeit zeigt sich im Benzinverbrauch</strong><br />Umweltprämie, Umweltzonen, Umweltgipfel: Wie wichtig sind die grünen Themen dem deutschen Verbraucher beim Autokauf tatsächlich? Der Benzinverbrauch ist im Auge des Konsumenten das wichtigste Kriterium: 77% der Deutschen achten beim Kauf eines umweltfreundlichen Autos darauf. Der CO2-Ausstoß ist mit 69% das zweitwichtigste Argument für oder gegen ein Auto, die Schadstoffklasse (60%) und die alternativen Antriebstechniken (42%) folgen in der Prioritätenliste. Feinstaubbelastung nennen nur 0,5% und die Verwendung von Biogas 0,4%. Frauen achten zu 79% auf den Spritverbrauch und 76% der Männer. Bei der CO2-Frage sind es ebenfalls mehr Frauen (70%) die im Vergleich zu den Männern (67%) hier eine Priorität setzen. Dafür achten die Männer mehr auf die alternative Antriebstechnik: 48%. Zum Vergleich: 37% der Frauen.<br /><br /><strong>Zur Umfrage:</strong><br />Vom 3.2. bis 18.2.2010 wurden bei einer repräsentativen Zufallsstichprobe 2.000 Personen ab 14 Jahre telefonisch befragt. <br />Die Umfrage gibt einen Einblick in das Verbraucherverhalten der Bevölkerung. Die Ergebnisse stellen Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Verbrauchergruppen heraus.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>CreditPlus Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 15:37:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.creditplus.de/uploads/media/Presseinfo_CP_Verbraucherindex_Feb_2010_lang.pdf" length ="56810" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>CreditPlus Bank wird 50</title>
			<link>http://www.creditplus.de/ueber-uns/pressecenter/news-detail/article/creditplus-bank-wird-50/?cHash=3de9272e02</link>
			<description>Erfolg durch den Fokus auf Konsumentenkredit
Stuttgart, 3.3.2010 – Die CreditPlus Bank AG feiert...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Erfolg durch den Fokus auf Konsumentenkredit</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Stuttgart, 3.3.2010 – Die CreditPlus Bank AG feiert ihr 50-jähriges<br />Jubiläum. In der abwechslungsreichen Firmengeschichte hat die<br />Fokussierung auf die Vergabe von Konsumentenkrediten die<br />Spezialbank auch in schwierigen Zeiten erfolgreich gemacht. Die<br />Kernkompetenzen von CreditPlus liegen in der Absatzfinanzierung,<br />dem Privatkundenkredit und der Händlerfinanzierung. „Wir haben<br />von dem Trend zur Spezialisierung im Konsumentenkreditgeschäft<br />profitiert“, erläutert Jan W. Wagner, Vorstandsvorsitzender der<br />CreditPlus Bank. „Wir sind dankbar für das vertrauensvolle Verhältnis<br />zu unseren Partnern und Kunden und über das langfristige<br />Engagement unserer Mitarbeiter. Die positiven Auswertungen der<br />regelmäßig durchgeführten Kundenumfragen bestätigen uns in<br />unserer Arbeit.“</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Eine Geschichte, viele Namen<br /></strong>Am 1. April 1960 gründete Willy Wall die damalige Teilzahlungs-<br />Kredit-Bank Willy Wall (TKB) in Stuttgart. 1977 verkaufte der<br />Unternehmer Wall das Institut an die amerikanische Beneficial<br />Corporation, die Bank wurde in BFK-Kreditbank umfirmiert,<br />später folgte die Umwandlung in die Beneficial Bank AG. 1998<br />gab die Beneficial Corporation ihr Geschäft in Deutschland auf<br />und verkaufte die Beneficial Bank an den französischen Konsumfinanzierer<br />Sofinco mit Sitz in Paris. Dessen alleiniger Aktionär ist<br />seit 2000 die Bankengruppe Crédit Agricole, einer der größten<br />europäischen Finanzkonzerne. Seit 2001 ist der Name CreditPlus<br />Bank AG.</p>
<p class="bodytext"><strong>Erfolgreich durch Fokussierung<br /></strong>Der Trend im Konsumentenkreditmarkt geht eindeutig zum<br />Spezialisten. Die Spezialbanken bauen ihren Marktanteil kontinuierlich<br />aus. Ende des dritten Quartals 2009 verfügte die<br />Gruppe der Regional- und sonstigen Kreditbanken im Ratenkreditmarkt<br />über einen Marktanteil von 43,3 Prozent. Von dieser<br />Entwicklung hat die CreditPlus Bank in den letzten zehn Jahren<br />profitiert. So hat sie beispielsweise ihre Bilanzsumme – lediglich<br />durch internes Wachstum, also ohne externe Zukäufe – nahezu<br />verfünffacht (von 415 Mio. Euro per 31.12.2000 auf 1.924 Mio.<br />Euro per 31.12.2009). Das Neugeschäftsvolumen in der Absatzfinanzierung<br />ist heute rund dreimal so hoch (2000: 183 Mio.<br />Euro, 2009: 546 Mio. Euro).</p>
<p class="bodytext"><strong>Bundesweit vor Ort mit hoher Kundenzufriedenheit<br /></strong>Die Bank vertreibt ihre Produkte über den Handel, die bundesweit<br />15 Filialen, das Internet und über Partnerschaften. In der<br />Online-Kreditvergabe ist CreditPlus einer der Marktführer. Eine<br />konstant hohe Kundenzufriedenheit von 98 Prozent, Auszeichnungen<br />des BankenMonitors sowie Bestnoten vom TÜV und dem<br />Deutschem Institut für Service-Qualität (DISQ) bestätigen die<br />Qualität der Leistungen.</p>
<p class="bodytext"><strong>Der Spezialist im Hintergrund<br /></strong>In unterschiedlichen Branchen und verstärkt in den Bereichen<br />Automobil- und Zweiradgeschäft nutzen Händler die langjährige<br />Erfahrung von CreditPlus in der Absatzfinanzierung. Unter dem<br />Einsatz modernster Finanzierungssoftware und schnellster<br />Online-Abwicklung bietet die Bank im Hintergrund ihren<br />Kooperationspartnern die Möglichkeit, den Kunden Kaufberatung<br />und Finanzierung aus einer Hand anzubieten.<br />Beim PartnerBanking bietet CreditPlus Banken und Sparkassen<br />das komplette Produkt Konsumentenkredit inklusive der<br />Abwicklung über eine aufwendige IT-Infrastruktur und der<br />Einhaltung der Basel-II-Regeln. Die Partnerbank kann sich auf die<br />Beratung ihres Kunden konzentrieren, während CreditPlus im<br />Hintergrund den gesamten Kreditentscheidungsprozess, der<br />meist innerhalb weniger Sekunden abläuft, übernimmt. Die<br />Preise für den Ratenkredit können die Partnerbanken wiederum<br />unter dem eigenen Label auf Basis eines Berechnungszinssatzes<br />individuell ihren Kunden gegenüber vermarkten.</p>
<p class="bodytext"><strong>Attraktiver Arbeitgeber<br /></strong>Bei der CreditPlus Bank sind rund 450 Mitarbeiter aus unterschiedlichen<br />Nationen beschäftigt: Persönlichkeiten aus allen<br />Altersstufen bringen hierarchieübergreifend ihr Wissen und<br />Engagement in die Bank ein. Interessante Weiterbildungs- und<br />Personalentwicklungsprogramme machen das Unternehmen zu<br />einem attraktiven Arbeitgeber.</p>
<p class="bodytext">Presse-Service<br />Fotos zum Herunterladen:</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/pics/Pressefotos/Downloads/TKB_Erste_Filiale_in_Stuttgart.bmp" class="rte-arrow-filled-orange" >Die erste TKB-Filiale in Stuttgart</a></p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/pics/Pressefotos/Downloads/TKB_erste_Filiale_in_M%C3%BCnchen.bmp" class="rte-arrow-filled-orange" >Die erste TKB-Filiale in München</a></p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/pics/Pressefotos/Downloads/CreditPlus_Zentrale_Stuttgart.bmp" class="rte-arrow-filled-orange" >Die Zentrale der CreditPlus Bank in Stuttgart</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 16:32:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>CreditPlus erzielt erstmals über eine Milliarde Euro Neugeschäft</title>
			<link>http://www.creditplus.de/ueber-uns/pressecenter/news-detail/article/creditplus-erzielt-erstmals-ueber-eine-milliarde-euro-neugeschaeft/?cHash=69844a2411</link>
			<description>2009 deutliches Plus in allen Geschäftsfeldern
Stuttgart, 26. Februar 2010 – Für die CreditPlus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>2009 deutliches Plus in allen Geschäftsfeldern<br /></strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Stuttgart, 26. Februar 2010 – Für die CreditPlus Bank war 2009<br />ein gutes Geschäftsjahr. Von Deutschland schlimmster<br />Wirtschaftskrise war die auf Konsumentenkredite spezialisierte<br />Bank nicht in dem Umfang betroffen wie viele andere Unternehmen.<br />Wichtige Faktoren für die Geschäftstätigkeit von<br />CreditPlus, wie der private Konsum und die Stimmung der<br />Verbraucher sowie der Arbeitsmarkt, zeigten sich im vergangen<br />Jahr erstaunlich robust. Dennoch musste auch die CreditPlus<br />Bank steigende Risikokosten verbuchen.<br />Die Bilanzsumme erhöhte sich per Ende 2009 um 17 Prozent auf<br />1.924 Millionen Euro (2008: 1.642 Mio. Euro). Den Jahresüberschuss<br />nach Steuern steigerte CreditPlus um 27 Prozent von<br />23,9 Millionen Euro (2008) auf 30,4 Millionen Euro (2009). Das<br />Neugeschäft mit Konsumentenkrediten stieg im Vergleich zum<br />Vorjahr um 14 Prozent auf 1,03 Milliarden Euro.<br /></strong></p>
<p class="bodytext">Die CreditPlus Bank erzielte 2009 in allen Geschäftsbereichen<br />deutliche Zuwächse:</p>
<p class="bodytext"><strong>Geschäftsfeld Automotive weiter ausgebaut<br /></strong>Im Segment Automotive steigerte die Bank das Neugeschäftsvolumen<br />im Vergleich zum Vorjahr um 1o Prozent. Von der<br />Abwrackprämie hat die CreditPlus Bank nur in geringem Maße<br />profitiert, da sie traditionell schwerpunktmäßig in der Gebrauchtwagenfinanzierung<br />tätig ist. Zwei Meilensteine im Geschäftsfeld<br />Automotive waren für CreditPlus die Auszeichnung als beste<br />unabhängige Autobank im Rahmen der Studie Bankenmonitorder Fachzeitschrift „Autohaus“ sowie eine Partnerschaft mit der<br />Ford Bank für den Bereich Gebrauchtwagenfinanzierung.</p>
<p class="bodytext"><strong>Zuwachs bei Finanzierung von Elektrogeräten<br /></strong>Seit vielen Jahren arbeitet die CreditPlus Bank in der Elektrogeräte-<br />Branche mit renommierten Partnern zusammen.<br />Insgesamt hat die Bank ihr Neugeschäftsvolumen in diesem<br />Segment um 9 Prozent gesteigert. CreditPlus hat hier auch von<br />der positiven Marktentwicklung, insbesondere des Elektrokleingeräte-<br />Marktes, in Deutschland profitiert.<br />„Wir sehen es als unsere Aufgabe an, dem Handel auch in einem<br />schwierigen wirtschaftlichen Umfeld mit unseren Kreditangeboten<br />als verlässlicher Partner zur Seite zu stehen“, betont Jan W.<br />Wagner, Vorstandsvorsitzender der CreditPlus Bank. Gerade jetzt<br />sei es wichtig, dass der private Konsum gefördert wird. „Die<br />Händler können dabei auf unsere Kompetenz im Konsumentenkreditgeschäft<br />vertrauen“, so Wagner.</p>
<p class="bodytext"><strong>Filialgeschäft wächst um 14 Prozent<br /></strong>Das Neugeschäftsvolumen in ihren Filialen hat CreditPlus um<br />14 Prozent gesteigert. Die Bank hat 2009 das Filialgeschäft<br />personell verstärkt. Die neuen Kollegen konnten schnell einen<br />deutlichen Beitrag zum Erfolg in diesem Segment leisten.<br />CreditPlus legt großen Wert auf kundengerechte Beratung. Im<br />Rahmen eines kürzlich durchgeführten Mystery-Shoppings hat<br />die Bank bei dem Kriterium „Bedarfsanalyse“ um 9 Prozent besser<br />abgeschnitten als der Wettbewerb. Problematisch sieht die Bank<br />die aufgrund gesetzlicher Vorschriften zunehmende<br />Informationsflut, die der Kunde verarbeiten muss. „Hier kann<br />man sich schon die Frage stellen, ob dies dem Kunden nicht mehr<br />schadet als nützt“, sagt Jan W. Wagner, der für eine einfache und<br />transparente Kundeninformation plädiert.</p>
<p class="bodytext"><strong>Neugeschäft über Zentrale Plattform deutlich gesteigert<br /></strong>Das Neugeschäftsvolumen über die Zentrale Plattform – hier<br />werden ein Großteil der Online-Kredite sowie die von Partnern<br />aus dem Geschäftsbereich PartnerBanking angebahnten Kredite<br />zentral bearbeitet – ist um 39 Prozent gewachsen. Im Internetgeschäft<br />haben sich einige Wettbewerber aus dem Geschäftsfeld<br />zurückgezogen. Andere haben ihre Aktivitäten heruntergefahren.<br />Dadurch sind Chancen für die CreditPlus Bank entstanden, die<br />sehr gute Position im Bereich Onlinekredite weiter auszubauen.<br />Jahresüberschuss wächst um 27 Prozent<br />Der Jahresüberschuss nach Steuern beträgt 30,4 Millionen Euro.<br />Damit hat CreditPlus das Jahresergebnis um 27 Prozent gesteigert<br />(2008: 23,9 Millionen Euro). Der Jahresüberschuss liegt über<br />dem geplanten Niveau, da steigende Risikokosten durch gesunkene<br />Zinskosten und konsequentes Kostenmanagement deutlich<br />überkompensiert werden konnten. Dementsprechend erhöhte<br />sich der Return on Equity nach Steuern von 24,4 Prozent (2008)<br />auf 29,9 Prozent. Die Cost-Income-Ratio lag mit 42,7 Prozent<br />deutlich unter dem Vorjahreswert (2008: 53,2 Prozent).</p>
<p class="bodytext"><strong>Ausblick 2010<br /></strong>Mit dem guten Geschäftsergebnis aus dem Jahr 2009 geht die<br />CreditPlus Bank gestärkt in das neue Jahr, in dem die Bank ihr<br />50-jähriges Jubiläum feiert. „Wir glauben, dass dieses Jahr für das<br />Konsumentenkreditgeschäft schwieriger wird, als das vergangene<br />Jahr“, sagt Jan W. Wagner. „Das Konsumklima entwickelt<br />sich derzeit eher negativ und steigende Arbeitslosenzahlen<br />bedeuten für uns ein höheres Risiko“.<br />Ein besonderes Augenmerk wird die Bank daher auf die<br />Risikoentwicklung richten. „Gerade auch unter den derzeitigen<br />wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ist es uns wichtig,<br />rückzahlbare Kredite herauszulegen“, erklärt Jan W. Wagner.<br />„Mit Kunden, die aufgrund von Kurzarbeit oder Arbeitslosigkeit inSchwierigkeiten geraten, suchen wir so schnell wie möglich eine<br />praktikable Lösung.“<br />Chancen sieht die Bank im Ausbau ihrer Partnerschaften und<br />strategischen Allianzen in den Bereichen Absatzfinanzierung und<br />Internetkredite. Zudem wird sie ihre internen Prozesse durch eine<br />Reihe von Projekten weiter optimieren.<br />Für das Jahr 2010 plant CreditPlus unter der Annahme, dass die<br />Wachstumsprognosen der Wirtschaftsinstitute zutreffen, eine<br />weitere Ausweitung des Geschäftsvolumens und eine damit<br />einhergehende Stabilisierung der Ertragslage.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 16:10:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.creditplus.de/uploads/media/PM_CP_Jahresergebnis_2010.pdf" length ="428513" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Hohe Kaufkraft, starkes Preisbewusstsein</title>
			<link>http://www.creditplus.de/ueber-uns/pressecenter/news-detail/article/hohe-kaufkraft-starkes-preisbewusstsein/?cHash=00a88f9287</link>
			<description>Aktuelle CreditPlus-Umfrage über den Umgang mit Geld
Stuttgart, 17. Februar 2010: Wie viel Bares...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Aktuelle CreditPlus-Umfrage über den Umgang mit Geld</strong></p>
<p class="bodytext">Stuttgart, 17. Februar 2010: Wie viel Bares hat der Deutsche im<br />Portemonnaie? Wie viel Geld steht dem Verbraucher im<br />Durchschnitt wöchentlich zur Verfügung? Wo spart der<br />Bundesbürger? Und wie hoch ist die Ausgabebereitschaft<br />beispielsweise im Hinblick auf den nächsten Urlaub? Eine<br />aktuelle Umfrage der CreditPlus Bank gibt einen Einblick in die<br />Kaufkraft und -bereitschaft der Bevölkerung. Das Ergebnis: Im<br />Durchschnitt stehen dem Bürger 208 Euro (nach Abzug der<br />Fixkosten) für den wöchentlichen Konsum zur Verfügung.<br />61 Euro tragen die meisten Deutschen bei sich im Portemonnaie.<br />Dabei haben Frauen mit 57 Euro 10 Euro weniger in der Tasche<br />als Männer (67 Euro). Die Sparbereitschaft ist bei allen Altersund<br />Einkommensgruppen hoch: 89 Prozent der Befragten sind<br />gewillt, mindestens in einem Konsumbereich auf günstigere<br />Produkte umzusteigen. Beim Stimmungsindikator „Urlaub“ zeigt<br />sich ebenfalls Kostenbewusstsein: 807 Euro werden im<br />Durchschnitt für Ferien im Jahr 2010 eingeplant.<br />Im Portemonnaie ist Geld – es sitzt aber nicht mehr so locker.<br />„Der deutsche Verbraucher ist im Durchschnitt weiterhin<br />kaufkräftig, aber nicht mehr gewillt, unnötige Ausgaben zu<br />tätigen“, so Jan W. Wagner, Vorstandsvorsitzender der CreditPlus<br />Bank. „Das Preisbewusstsein in der Bevölkerung ist geschärft,<br />umso mehr gilt es heute für den Handel, den Käufer durch<br />attraktive Angebote zu überzeugen.“</p>
<p class="bodytext">Vor allem bei kurzfristigeren Anschaffungen wie Kleidung ist die<br />Sparbereitschaft groß (57 Prozent der Bürger tun es). Bei<br />langfristigeren Investitionen wie dem Autokauf sind es 47<br />Prozent der Bevölkerung, die auf ein günstiges, benzinsparendes<br />Modell umsteigen würden. Am stärksten zeigt sich die<br />Orientierung hin zu günstigeren Marken bei den jüngeren<br />Befragten zwischen 14 und 21 Jahren: 68 Prozent würden sich für<br />einen kostenfreundlicheren Fahruntersatz entscheiden. Zum<br />Vergleich: Bei den 22- bis 34-Jährigen sind es 47 Prozent, im Alter<br />zwischen 35 und 54 Jahren 52 Prozent und bei den über 55-<br />Jährigen nur 29 Prozent.<br />Beim Stimmungsindikator „Urlaub“ zeigt sich ebenfalls<br />Sparbereitschaft: 807 Euro befinden sich durchschnittlich in der<br />Urlaubskasse für 2010. Die über 55-Jährigen und die Rentner sind<br />mit 1.018 Euro bzw. 951 Euro diejenigen mit dem höchsten<br />Reisebudget.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Unter diesen Links erfahren Sie,</p>
<p class="bodytext"><br /><a href="fileadmin/pics/Pressefotos/Pressemeldungen/100208_CP_Service_1.pdf" class="rte-arrow-filled-orange" >... wie viel Geld dem Verbraucher wöchentlich zur Verfügung<br />steht, wie sich die Kaufkraft zwischen Männern und Frauen<br />unterscheidet</a></p>
<p class="bodytext"><br /><a href="fileadmin/pics/Pressefotos/Pressemeldungen/100205_CP_Service_2.pdf" class="rte-arrow-filled-orange" >... wie viel Bares der Deutsche im Portemonnaie hat, welche<br />Altersgruppe am meisten Geldscheine bei sich trägt</a></p>
<p class="bodytext"><br /><a href="fileadmin/pics/Pressefotos/Pressemeldungen/100205_CP_Service_3.pdf" class="rte-arrow-filled-orange" >... bei welchen Produkten am ehesten gespart wird, wer nicht<br />gewillt ist, beim Autokauf Abstriche zu machen</a></p>
<p class="bodytext"><br /><a href="fileadmin/pics/Pressefotos/Pressemeldungen/100205_CP_Service_4.pdf" class="rte-arrow-filled-orange" >... wie viel Geld die Bevölkerung für den Urlaub ausgeben will, wer<br />2010 die prallste Urlaubskasse hat</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 16:01:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Der Ratenkredit ist besonders bei jüngeren Verbrauchern beliebt</title>
			<link>http://www.creditplus.de/ueber-uns/pressecenter/news-detail/article/der-ratenkredit-ist-besonders-bei-juengeren-verbrauchern-beliebt/?cHash=4e66e36a93</link>
			<description>Verbraucherumfrage der CreditPlus Bank: Der Ratenkredit ist besonders bei den jüngeren Konsumenten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Verbraucherumfrage der CreditPlus Bank: Der Ratenkredit ist besonders bei den jüngeren Konsumenten beliebt. Das lässt auf eine stärkere Nutzung dieser Kreditform in der Zukunft schließen.</strong></p>
<p class="bodytext">Stuttgart, 12. Februar 2010: Welche Einstellung haben die Deutschen zum Thema Kredit und welches Image haben die unterschiedlichen Kreditformen? Eine repräsentative Umfrage von Ipsos im Auftrag der CreditPlus Bank unter der deutschen Bevölkerung zeigt, dass in der Bevölkerung das Thema »Kredit« sehr unterschiedlich bewertet wird.</p>
<p class="bodytext">Der Ratenkredit hat Zukunft<br />Das hohe Ansehen des Ratenkredits hängt mit der Einschätzung der Konditionen zusammen: 43% würden generell einen Ratenkredit in Erwägung ziehen. 57% sagen nein. Auch hier ist das Geschlechterthema relevant: 44% der Männer, aber nur 36% der Frauen sehen den Ratenkredit als Finanzierungsmöglichkeit.</p>
<p class="bodytext">Mit dem Alter sinkt das Potenzial für einen Ratenkredit. 51% der bis zu 34 Jahre alten Deutschen zeigen eine Akzeptanz für den Ratenkredit. In der Altersgruppe der 35- bis 54-Jährigen sind es nur noch 47% Befürworter. In Zukunft wird diese Art des Kredits eine höhere Nutzung erfahren, so die daraus abgeleitete Prognose.</p>
<p class="bodytext">In Haushalten mit höherem Einkommen steigt auch die Aufnahmebereitschaft für einen Ratenkredit: bis 1.249 Euro bei 30%, 1.250 bis 1.749 Euro:30%, 1.750 bis 2.499 Euro: 44%. 2.500 Euro und mehr: 51%. Hier ist eine deutliche Korrelation mit dem Haushaltseinkommen erkennbar.</p>
<p class="bodytext">Offene Kommunikation erhöht die Nutzungswahrscheinlichkeit: 72% der Personen, die offen über das Thema Kredit kommunizieren, ziehen einen Ratenkredit in Erwägung, dagegen nur 31% derjenigen, die nicht darüber sprechen oder sprechen würden.</p>
<p class="bodytext">Dazu sagt Jan W. Wagner, Vorstandsvorsitzender der CreditPlus Bank: „Das Thema „Kredit“ ist in Deutschland immer noch ein Tabu-Thema. Dem wollen wir als Bank durch Aufklärung entgegenwirken und das Thema durch offene Kommunikation entschärfen. Denn gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist der Ratenkredit eine geeignete Kreditform, da er für den Kreditnehmer durch die regelmäßigen und stringenten Rückzahlungen eine gute Übersicht und Klarheit bietet.“</p>
<p class="bodytext">Presse-Service<br />Auswertung nach Themen<br /><a href="fileadmin/pics/Pressefotos/Pressemeldungen/CP_PI_Konsumentenkredit.pdf" class="rte-arrow-filled-orange" >Automatischer Download PDF-Broschüre </a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 15:46:42 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.creditplus.de/uploads/media/CP_5_Kredit_Zukunft.pdf" length ="74116" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Kaum Vorurteile über Kreditnehmer in Deutschland</title>
			<link>http://www.creditplus.de/ueber-uns/pressecenter/news-detail/article/kaum-vorurteile-ueber-kreditnehmer-in-deutschland/?cHash=947ea041bc</link>
			<description>Stuttgart, 5. Februar 2010: Welche Einstellung haben die Deutschen zum Thema Kredit und welches...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Stuttgart, 5. Februar 2010: Welche Einstellung haben die Deutschen zum Thema Kredit und welches Image haben die unterschiedlichen Kreditformen? Eine repräsentative Umfrage von Ipsos im Auftrag der CreditPlus Bank unter der deutschen Bevölkerung zeigt, dass in der Bevölkerung das Thema »Kredit« sehr unterschiedlich bewertet wird.</strong></p>
<p class="bodytext">Auch wenn nicht darüber gesprochen wird: Die Deutschen haben keine Vorurteile, wenn es um das Thema Kredit geht. Bei der Frage „Was denken Sie, wenn Sie hören, dass Ihr Nachbar einen Kredit aufnimmt?“, beurteilten 79% der Befragten die Aufnahme eines Kredits ihres Nachbarn als neutral. Nur 8% hätten Bedenken, wenn sie erfahren würden, dass ihr Nachbar einen Kredit aufnimmt. Eine positive bis neutrale Haltung haben die Befragten unabhängig von ihrer Ausbildung oder ihrem Alter etwa jeweils zu einem Viertel.</p>
<p class="bodytext">Eine neutrale oder indifferente Einstellung zum Thema Kredit haben vor allem Personen mit einem niedrigen Bildungsniveau (83%). Aber auch 76% derjenigen mit mittlerem und 81% mit höherem Bildungsniveau zeigen wenig Meinung.</p>
<p class="bodytext">Dazu sagt Jan W. Wagner, Vorstandsvorsitzender der CreditPlus Bank: „Das Thema „Kredit“ ist in Deutschland immer noch ein Tabu-Thema. Dem wollen wir als Bank durch Aufklärung entgegenwirken und das Thema durch offene Kommunikation entschärfen. Denn gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist der Ratenkredit eine geeignete Kreditform, da er für den Kreditnehmer durch die regelmäßigen und stringenten Rückzahlungen eine gute Übersicht und Klarheit bietet.“</p>
<p class="bodytext">Presse-Service<br />Auswertung nach Themen<br /><a href="fileadmin/pics/Pressefotos/Pressemeldungen/CP_PI_Konsumentenkredit.pdf" target="_blank" class="rte-arrow-filled-orange" >Automatischer Download PDF-Broschüre</a></p>]]></content:encoded>
			<category>CreditPlus Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 14:15:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.creditplus.de/uploads/media/CP_4_Kredit_Meinung.pdf" length ="73066" type="application/pdf" />
		</item>
		
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